Fortbildungen

 
Fortbildung

Fortbildungen sind schon seit Jahrhunderten Bestandteil der Arbeitsgesellschaft der Menschheit. Denn jeden Tag gibt es unzählige neue kleine Ideen, aus denen eventuell später mal große Erfindungen heranwachsen. Und diese Erfindungen könnten einen Teilbereich der Arbeit die jeder von uns verrichtet verbessern. Doch verbessert werden kann dieser Teilbereich erst, wenn man weiß, wie die Erfindung funktioniert. Denn bis zu diesem Zeitpunkt kennen ja nur die Entwickler der Erfindung die einzelnen Spezifikationen.

An diesem Punkt also beginnt die Arbeit der Ausbilder. Bis eine Fortbildung ihren finalen Stand erreicht hat, gilt es noch viel Arbeit darein zu investieren.

Als Beispiel benutzen wir einfach eine imaginäre Erfindung, zum Beispiel ein neues Organisationskonzept für ein mittelständisches Unternehmen.

Die Ausbilder müssen nun als erstes einmal selber die Erfindung komplett verstehen. Anschließend müssen die Ausbilder das Konzept mit jedem Detail sehr gut erklären können. Ist diese Arbeit getan, können die Ausbilder nun beginnen, das Konzept in seine verschiedenen Bestandteile zu lösen, um den Auszubildenden auf der Fortbildung das Konzept möglichst nah zu bringen. Denn jeder von uns weiß, je mehr Striche beispielsweise auf einem Brainstorming Bild sind, desto schwieriger ist es, dies nachzuvollziehen. Zeigt man aber immer nur einzelne Bereiche des Bildes, so fällt es einem wesentlich leichter, die einzelnen Bereiche nachzuvollziehen.

Ist diese Arbeit erledigt, wird von den Ausbildern geklärt, welche Teilbereiche des Konzeptes, für welche Arbeitsgruppe besonders wichtig sind und welche nicht. Die Geschäftsführung beispielsweise würde auf der Fortbildung das komplette Konzept wirklich genau so detailliert erklärt bekommen, wie auch die Ausbilder es gelernt haben. Der Mechaniker aus der untersten Stufe hingegen müsste im Grunde nur wissen, in welchen Bereich des Unternehmens er arbeitet. Alle weiteren Beziehungen und so weiter muss dieser nicht zwangsläufig kennen.

Nach dieser Arbeit werden die einzelnen Fortbildungen vorbereitet. Heute werden fast alle Fortbildungen visuell durchgeführt, also mit Hilfe von Präsentationstechniken, wie zum Beispiel Microsoft PowerPoint. Es gibt aber auch weitere Fortbildungsmethoden. Praktische Fortbildungen beispielsweise werden häufig in der Versicherungsbranche eingesetzt, bei denen die Auszubildenden von den Ausbildern praktisch gezeigt bekommen, wie Schäden entstehen, welche Schäden realistisch sind und welche unrealistisch und dürfen diese Schäden sogar selber hinzufügen.

Fort- und Weiterbildungen dienen der Qualitätssicherung. Immer wieder können Mitarbeiter durch Schulungen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zugunsten der Firma verbessern und optimieren. Aber auch die Führungskräfte nutzen das Kaspar Consulting (Infos auf der Website www.kasparconsulting.de ), um mit Hilfe eines kompetenten Executive Trainers ihre Ziele schneller und effektiver zu erreichen. Dabei können die Kollegen aus dem oberen und mittleren Management besser reflektieren und werden aktiv bei der Entwicklung individueller Strategien unterstützt.